Anton Wittenzellner KG

Im Gewerbegebiet 2
94265 Patersdorf

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Telefax: 0 99 23 / 84 01 - 20

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Sommeröffnungszeiten

Montag - Freitag:
07.00 - 12.00 Uhr
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Samstag:
07.30 - 12.00 Uhr

Unser GaLaPark ist immer für Sie zugänglich, auch an Sonn- und Feiertagen.

Wittenzellner KG in Patersdorf

Wir sind ein Familienunternehmen

Die Wittenzellner Erfolgsgeschichte

In einem Familienunternehmen ist das Familiäre mit dem Geschäftlichen untrennbar miteinander verbunden, was den Zusammenhalt besonders stark macht.

Wir sind stolz darauf, dass die Anton Wittenzellner KG mit ihrer fast 70-jährigen Firmengeschichte erfolgreich in zweiter Generation geführt wird, während die dritte Generation schon in den Startlöchern steht und sich ins Geschäftsleben einbringt.

Doch wie fing alles an? Die Ursprünge unseres Betriebs wurden von den Großeltern der jetzigen Inhaber bereits in den 30er Jahren gelegt.

Xaver und Anna Wittenzellner betrieben am Patersdorfer Bahnhof eine Bäckerei und einen Kolonialwarenhandel und zogen parallel ihre Kinder Xaver jun., Anton und Anna groß.

Nachdem der Vater Xaver 1943 im Krieg verstarb, legte die verwitwete Anna Wittenzellner die Meisterprüfung ab und bildete ihre beiden Söhnen Anton und Xaver jun. aus.

Mit deren Unterstützung betrieb die tatkräftige Anna weiterhin die Bäckerei, später im Ortskern von Patersdorf, während Tochter Anna den ortsansässigen Gastwirt Karl Kargl heiratete.

Einige Jahre darauf gründete Xaver jun. einen Lagerhausbetrieb und Landhandel, den sein jüngerer Bruder Anton wenig später übernahm.

Der „Toni“ hatte nämlich, bedingt durch eine Sehschwäche, so dicke Brillengläser, dass ihm die Arbeit in der staubigen Backstube schwerfiel.

Als zuständiges Familienmitglied für den Handelsbetrieb bewies er großes geschäftliches Geschick und baute das auf, was sich bis heute zu einem bayernweit tätigen Betrieb weiterentwickelt hat, der fast 90 Mitarbeiter beschäftigt.

Lesen Sie nachfolgend mehr über die Geschichte unseres Unternehmens und den Zeitablauf der Entwicklung:

1951

Der Grundstein wird gelegt

Xaver Wittenzellner jun., Onkel des heutigen Geschäftsführers, gründet einen Lagerhausbetrieb ansässig am Bahnhof in Patersdorf.

1955

Von der Backstube zum Landhandel

Anton Wittenzellner sen. übernimmt die Leitung des seit einigen Jahren bestehenden Landhandels. Dabei werden landwirtschaftliche Produkte per Bahn unter anderem in Nachkriegsnotstandsgebiete verschickt. Das Spektrum wächst und deckt bald ein breites Sortiment aus Agrar-, Bau- und Brennstoffe.

1971

Erste Expansion

Das gut laufende Geschäft, mittlerweile ergänzt um die Transportsparte, läuft so gut, dass ein größeres Betriebsgelände notwendig wird. Das Unternehmen zieht innerhalb des Ortes an den Kirchensteg um.

1997

Zweite Expansion

Es hat sich erneut viel getan und das Geschäft entwächst den Geschäftsräumen im wahrsten Sinn des Wortes – es fehlt Platz für weitere Entwicklungsmöglichkeiten. Das Unternehmen, seit 1975 offiziell eine KG, zieht in Rekordbauzeit in das neu erschlossene Gewerbegebiet in Patersdorf. Lager-, Verkaufs- und Ausstellungsflächen vergrößern sich mit diesem Schritt entscheiden.

2004

Übergabe an die nächste Generation

Anton Wittenzellner sen. überträgt die Geschäftsführung an seine drei Söhne Anton Wittenzellner jun. (Komplementär), Hans-Dieter und Peter (Kommanditisten). Bis zu seinem Tod im Jahr 2017 bleibt Anton Wittenzellner sen. dem Betrieb eng verbunden und ist, solange es die Gesundheit zulässt, noch täglich im Geschäft anwesend.

2008

Fokus auf den Garten- und Landschaftsbau

Neben Agrar- und Baustoffen hat sich der Schwerpunkt der Anton Wittenzellner KG mittlerweile um ein weiteres Standbein ergänzt: der Handel mit Produkten für den Garten- und Landschaftsbau. In diesem Jahr entsteht eine 750 qm große permanente Ausstellungsfläche auf dem Firmengelände, die Kunden veranschaulichen soll, welche Produkte und Möglichkeiten es bei der Außenanlagengestaltung gibt.

2009

Der Wittenzellner GaLaPark

Die permanente Ausstellung zum Garten- und Landschaftsbau wird nochmals ausgebaut und offiziell als Wittenzellner GalaPark eröffnet. Unser GaLaPark wird seitdem fast jährlich umgebaut, ergänzt und vergrößert und ist unser Aushängeschild. Im Sommer des Jahres 2009 eröffnen wir den GaLaPark feierlich, laden Kunden und Partner ein und begrüßen viele weitere Interessierte.

2010

Die Veranstaltung GaLaPark-Tag entsteht

Das Interesse am GaLaPark ist so groß, dass die Idee entsteht eine jährliche Veranstaltung auf die Beine zu stellen, nachdem der Park im Jahr zuvor eröffnet wurde. In diesem Jahr veranstalten wir zum ersten Mal unsere „Hausmesse“ mit Ausstellern und Vorträgen rund um den Garten und ansprechende Außenanlagen. Abgerundet wird das Event mit einem attraktiven Unterhaltungsprogramm und vielseitigem Verköstigungsangebot. Der GaLaPark-Tag lockt im ersten Jahr etwa 1500 Besucher an – seither konnten wir die Besucherzahl bei unserem jährlich stattfindenden Event mehr als vervierfachen und begrüßten im Spitzenjahr 7500 Interessierte auf unserem Firmengelände.

2015

Dritte Expansion

Durch den Kauf einer weiteren Gewerbeimmobilie in der Patersdorfer Ringstraße kann der gesamte Fuhrpark mit Werkstatt und Tankstelle in den Folgejahren dorthin ausgesiedelt werden. In Konsequenz vergrößert sich die Nutzfläche im Gewerbegebiet und ermöglicht die Aufnahme neuer Sortimente.

2016

Erweiterung GaLaPark: Bau des WiANTO Village

Wir legen nochmal einen drauf und verdoppeln die Größe des bisherigen GaLaParks auf 2000 qm. Wir ergänzen unser Angebot für Garten- und Außenanlagen und kreieren das WiANTO Village – eine Ausstellungsfläche unter anderem für hochwertigste Gartenhäuser, beheizbare Badezuber, Saunafässer und vieles mehr.

2017

Neue Räumlichkeiten für Kunden und Mitarbeiter

Aus dem vormaligen Aufenthaltsraum der Mitarbeiter wird eine großzügige Kundenlounge. Die Mitarbeiter ziehen um in den neuen geräumigen Aufenthalts- und Schulungsraum: das Wianto Café.

2018

Erweiterung der Geschäftsfläche

Im Zuge des Baus des angrenzenden Kreisverkehrs kann eine zweite Zufahrt geschaffen und ein zusätzliches Grundstück erworben werden, welches die Lagerkapazität nochmals deutlich erweitert. Weitere sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten werden derzeit geplant.

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